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Desorption (Strippung)

Beschreibung/Anwendung
Bei der Strippung (eine Form der Desorption) werden die Schadstoffe physikalisch aus einer flüssigen Phase in die Gasphase überführt, indem die Flüssigphase im Gegenstrom mit einem deutlich größeren Volumenstrom an Gas in Kontakt gebracht wird. Dies findet in der Regel in Desorptionskolonnen statt.

Zur Verbesserung des Stoffaustausches zwischen der Gas- und der Flüssigphase sind die Strippkolonnen mit Füllkörpern gefüllt.
Der Strippung muss in der Regel eine Abgasreinigung folgen.

Die Delta Umwelt-Technik GmbH setzt dazu ein:

  • die Adsorption an Luftaktivkohle
  • die katalytische Oxidation
  • oder die Fotokatalytische Oxidation im Falle von LHKW Kontaminanten

Erfahrungen und Anwendung
Die Delta Umwelt-Technik GmbH setzt die Desorption vorwiegend zur Reinigung von Grundwässern mit LHKW, FCKW Kontaminanten sowie anderen Substanzen (z. B. MTBE) ein.
Das Verfahren zählt somit zu den Standardverfahren der Grundwasserreinigung.
Eine Besonderheit der Delta Umwelt-Technik GmbH ist der Einsatz des o. g. Verfahrens der Fotokatalytischen Oxidation. Mit dieser Reinigungsstufe können verfahrentechnische Probleme (z. B. die Verschlammung der Füllkörper) weitgehend vermieden und die Reinigungskosten insgesamt deutlich reduziert werden.